In ihrer Diplomarbeit inszeniert Mareen Fischinger fünf Szenen in denen Menschen an einem Wendepunkt stehen, “in denen das Alltägliche zum Nicht-Alltäglichen wird”. Alle von ihren Bilder erzählen eine Geschichte und laden zum Interpretieren ein. Damit der Fokus dabei auf dem gesamten Geschehen bleibt wurde mit einer speziellen Technik die Schärfe im Bild über die gesamte Tiefe gezogen. Das ist auch der Grund warum man sich die Bilder auf jeden Fall in der Originalgröße (2400 x 1600) ansehen sollte. (via)
Mareen Fischingers “Inszenierte Fotografie”
Juli 17, 2009 • Photographie















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