I Heart Pluto

Kunst, Film, Fotografie, Popkultur

So, um den Tag nicht als Bloghure zu beenden (danke, Thang) gehts hier jetzt weiter mit den letzten fünf der unglaublich unterschätzten I Heart Pluto-Beiträgen. In Bildern und Titeln sind wie immer die entsprechenden Links versteckt.

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#10 Song of the day (30.12.08): Ganz ehrlich, Frida Hyvönens Dirty Dancing war echt der beste Song den im gesamten letzten Jahr gehört habe. Allein wie sie ihren Namen betont und dabei ihr schwedischer Akzent leicht durchschimmert. Einfach göttlich. Ich liebe diesen Song…und das solltet ihr auch! Wies aussieht gibts aber nirgendswo mehr als streambare Version. Wer einen Hypem Account hat, kann ihn sich aber hier anhören (kein Plan warum die Hypemachine plötzlich unangemeldete User ausschließt).

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Jordan Clarke has style (03.11.08): Jordan Clarke ist ein Student an der Vancouver Filmschool und produziert verdammt gutaussehende, kleine Filme. Eigentlich kann ich nur das wiederholen, was ich damals gesagt: “Wieso macht Jordan Clarke eigentlich nicht Werbung für Nike, Sony und co.? Mit seinem unglaublichen Gespühr für Kamerabewegungen und Musik sowie seinem Händchen für coole technische Spielereien wäre er perfekt dafür.” Leute, echt mal, wenn ihr euch einen Beitrag aus diesem post anseht, dann bitte diesen hier.

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Zooyork bei Benjamin Entrup (o7.02.09):Zooyork ist ein fabelhafter Kurzfilm von Benjamin Entrup, einem (Ex-?) Stundenten der Filmakademie Baden-Württemberg. In düsteren schwarz weiß Bildern dokumentiert er eine Taxifahrt durch New York und fängt dabei die Hektik, Aggressivität irgendwie auch Brutalität der Stadt mit der Kamara ein. Er erzählt von dem Gefühl sich isoliert zu fühlen, eine neue Umgebung als total fremd zu empfinden und sich als nur einer unter tausenden zu sehen. Der Verzicht auf Dialoge, die rasanten Schnittfolgen und der von Requiem for a Dream ausgeborgte Soundtrack unterstreichen diesen Eindruck. Ein toller Experimentalfilm, der vor allem Entrups ausgeprägtes Rythmusgefühl unter Beweis stellt. Ansehen!”

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Kurzfilm: On s’embrasse (10.11.08): Mein Lieblings-Beispiel dafür, dass ein Kurzfilm kein Budget brauch, um Großes zu bewirken. So extrem minimalistisch und gerade deshalb so überzeugend. Ein wirklich fantastischer Film, den ich mir immer wieder gerne ansehe.

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Mankind is on island (03.02.09): Ein weiteres Beispiel für gutes no budget filmmaking (gefilmt mit einer Handy-Kamera). Die Idee ist simpel, und trotzdem hätte das ganze Projekt in die Hose gehen können, wenn der Regisseur nicht so ein unglaubliches Gespühr für Musik und Schnitt bewiesen hätte. Ein im wahrsten Sinne des Wortes inspirierender Film, den ich nur jedem ans Herz legen kann.

So, das wars fürs erste. Hoffe dieser kleine flashback hat euch gefallen. In 500 posts gibts dann den nächsten Beitrag mit zehn weiteren “incredibly underappreciated things on I Heart Pluto. “

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