
Im Gegenzug dafür, dass ich euch einmal im Monat von meinen Filmerlebnissen berichte, lassen mich die netten Jungs und Mädels von lovefilm.de noch ein paar Monate ihren Online-DVD-Verleih kostenlos testen. Ein super Deal, wie ich finde. Weiter gehts mit drei Filmen aus dem Februar.
Brick
Da ich im nächsten Semester wahrscheinlich (bzw. hoffentlich) eine Hausarbeit über den Film schreiben werde, habe ich mir dank Lovefilm noch einmal Brick angesehen. Er ist wie ein klassischer Film Noir aufgebaut, spielt aber in der Gegenwart an einer amerikanischen High School. Dieser Mix aus den Konventionen des Film Noir und dem Alltäglichen der Schule, macht ihn zu einem meiner absoluten Lieblingsfilm. Spannend, unterhaltsam und einfach nur eine Freude anzusehen. [Trailer / Bei lovefilm.de ausleihen]
Magnolia
Die Filme von Paul Thomas Anderson bewegen sich immer nah an der Perfektion. Ich glaub, man kann man mit gutem Gewissen sagen, dass er einer der interessantesten und besten Regisseure ist, die derzeit arbeiten. Nichtsdestotrotz hat mich bisher noch keiner seiner Filme wirklich durchgehend begeistert. Ob There Will Be Blood oder Boogie Nights, irgendwie starten seine Filme absolut göttlich nur um dann ab der Mitte des Films plötzlich stark an Geschwindigkeit (und teilweise auch an Fokus) zu verlieren. Magnolia bildet da nur eine kleine Ausnahme. Auch der spannende Twist am Ende kann nicht über die eigenartige Mischung aus stellenweiser Perfektion und Langatmigkeit hinwegtäuschen. [Trailer / Bei lovefilm.de ausleihen]
Kids
Kids folgt einer Gruppe von Jugendlichen durch ihren Alltag im New York der 1990er Jahre. Sex, Drogen, HIV. Absolut kein leichter Film. Geht unter die Haut und zieht einen runter wie die Songs von Elliot Smith. Dass sich einige der Schauspieler später umgebracht haben, macht das Ganze umso schlimmer. Der Trailer fängt die Atmosphäre gut ein. [Trailer / Bei lovefilm.de ausleihen]
Außerdem gesehen: Brotherhood (eklige Propaganda aus Südkorea) und Borat (nicht lutig).















